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Facebook User Wert

Value of a Facebook Fan 2013.

Facebook-Fan im Schnitt 174 Dollar wert

Eine Studie der Social-Marketing-Firma Syncapse will untersucht haben, wie viel Wert ein Like für die Marke hat

Die Marketing-Agentur Syncapse mit Sitzen in New York, London und Toronto hat sich in einer Studie angeschaut, was Facebook-Fans von Marken eigentlich wert sind – und ist dabei zu überraschenden Ergebnissen gekommen. Denn wie eine Befragung von 2000 Facebook-Nutzern ergeben hat, die Marken wie Zara, BMW oder Levi´s geliked haben, sind diese im Schnitt 174 Dollar wert.

Der Wert eines Fans wurde aus verschiedenen Komponenten errechnet: Wie viel gibt die Person für die Marke aus? Wie loyal ist der Konsument gegenüber der Marke? Empfiehlt dieser Kunde die Marke weiter? Bringt er neue Fans und erhöht die Reichweite der Marke? An der Spitze des von Syncapse erstellten Ranking konnte sich die Modemarke Zara mit einem Fan-Wert von 405 Dollar setzen. Andere Weltmarken wie H&M, Levi´s oder Mc Donald´s liegen in der Tabelle ebenfalls sehr gut.

Im Schnitt 40 Likes

Laut Syncapse sind Facebook-Nutzer, die Fans von Marken werden, aktiver als andere Nutzer, wenn es um das Verteilen von Informationen und um die Suche nach Produkten geht. Dementsprechend wichtig sei es für Marken, solche User zu einem Like zu bewegen.

Wie die Social-Media-Agentur Socialbakers errechnet haben will, hat der durchschnittliche Facebook-Nutzer 40 Likes gesetzt. Das entspricht einer Verzehnfachung seit dem Jahr 2009. US-Nutzer liegen mit 70 Likes deutlich über dem Schnitt, in Schwellenländern wie Brasilien, Indonesien oder Indien liegt die Zahl bei unter 30.

 

Quelle: Horizont.at / Syncapse

 

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Ihr MMO Team!

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..so denken viele Unternehmen oder zumindest Verantwortliche in einer Firma.

„Keine Zeit, zu kompliziert und wir müssen ja nicht alles haben was die anderen machen..“ um nur einige Argumente zu nennen.  Es hat Jahre gebraucht um die Notwendigkeit und den Nutzen – und den daraus resultierenden Geschäftserfolg einer Firma – durch Marketing zu erkennen, dann dasselbe mit Werbung, später PR und schließlich auch mit Medienbeobachtung.

Nun sind wir im Web 2.0. angekommen und es ist DIE Chance in direkten Kontakt mit dem Konsumenten aber auch mit Geschäftspartnern zu treten und sich auf lange Sicht wieder eine stabile Basis für den Erfolg eines Unternehmens zu sichern.

Aus Angst Kritik zu lesen oder die Meinung gesagt zu bekommen, wenn man eine FB Seite hat, ist genau die falsche Herangehensweise und ein Verschließen vor der Realität, weil die Kritik oder Meinungsäußerungen finden auch ohne meine Wissen oder ohne meine Präsenz im Social Web statt.

Provokante Frage: warum erwartet sich jeder, wenn es um neue Medien wie Facebook, Twitter und Co. geht, eigentlich immer Kritik und nie Lob? Immer ist es ein Angriff, eine Sicherheitslücke, was Negatives…

Ist man vom Produkt, seiner Leistung oder gar etwa von der Kommunikationsarbeit oder der Kundenbetreuung seines eigenen Unternehmens nicht überzeugt? Aber ja, also warum dann Angst davor? Wenn es nicht so ist und man sich selber vor den Tatsachen verschließt, dann wäre Web 2.0. nur ein „Aufdecker“ für etwas was schon des Längerem im Schiefen liegt und nicht etwa der Verursacher von etwas Negativen!

Social Web hat ein weitgreifendes, vernetztes, unglaubliches Potential!! Genau wie mein Unternehmen – meine Idee!

Wenn ich die Meinung meiner Kunden, Partner oder potentieller Interessenten kenne, dann kann ich agieren statt reagieren. Ich kann steuern und bestimmen was die Welt wissen darf und was sie wissen soll! Kein Sicherheitsrisiko – ich bestimme was über meine Firma wo platziert wird.. in dem ich es selbst tue oder mich durch kompetente Firmen betreuen lasse!

Wie gesagt, die Menschen reden trotzdem, auch wenn ich mich dieser sozialen Welt verschließe, also heißt es handeln und sich „sozialisieren“.. mit Menschen und Meinungsmachern… dann heißt es Social Media auch MIT mir!

Somit ist dieser Schritt in die neue weite Welt der „sozialen“ Kommunikation – auch auf Firmenebene – eine positive Angelegenheit und ein Schritt in die Veränderung und Verbesserung wo es notwendig ist und gewünscht.

Lassen Sie mich noch eine provokante Frage stellen: Gibt es „nicht soziale“ Kommunikation eigentlich? .. wenn man sich einige Firmenphilosophien, Auftritte und Haltungen anschaut meine ich leider JA.

Interessante News zum Thema „Unternehmen und SoMe“ und die Notwendigkeit sich in diesem Bereich der neuen Medien zu tummeln gibt’s in den beigefügten Artikeln:

Auszug aus einem Blogbeitrag:
[….Immer öfter wird in Gesprächen mit Kunden…erstaunt folgende Feststellung getroffen: ‚Es hat bei uns niemand Zeit, sich täglich mit Facebook und Co zu beschäftigen‘ oder ‚Wir posten eh alle paar Wochen Neuigkeiten, aber die Fangemeinde wächst nicht‘. ….Unternehmen denken, mit dem Anlegen von diversen Konten in Sozialen Netzwerken und publizieren von websiteidenten Inhalten ist ein erfolgreicher Social Media Auftritt bereits gelungen…..] den ganzen Beitrag gibt’s zum Nachlesen hier: Blogbeitrag

Auszug aus „Die presse.com“ vom 6.9.2011: [….Wenn ein Kunde seine Unzufriedenheit über soziale Netzwerke im Internet verbreitet, erreicht das möglicherweise auch andere – und potenzielle neue – Kunden. Noch problematischer wird es, wenn das Unternehmen weder eine Facebook-, noch eine Twitter-Präsenz hat. Dann wird über und nicht mit dem Unternehmen kommuniziert….]… wie wahr.. wie wahr.. mehr nachzulesen hier

Negative Kritik regt auch zum Diskutieren an und erzeugt Aufmerksamkeit ist in dem Presse-Artikel zu lesen. Dem kann ich nur zustimmen. Besser seine Schwachstellen zu kennen und Negativem begegnen zu können, als uninformiert und blauäugig durchs Unternehmerleben gehen. Die Kritik ist nämlich trotzdem da draußen!

Anbei noch ein paar Links zum Thema PR und Medienbeobachtung und Social Media! Auch hier tut sich einiges!

Artikel über PR und SoMe

Artikel über Medienbeobachtung 2.0.

Dem letzten Artikel kann ich nicht beipflichten, weil die Beobachtung und Analyse ist bereits möglich und wird auch aktiv von MMO angeboten. mehr dazu im Portfolio

Somit hat Web 2.0. in der Medienbeobachtung schon Einzug gehalten. Wir beraten und informieren unsere Kunden und potentielle Interessenten gerne darüber.. mehr dazu auf www.mmo.at und in diesem Blog!

We are ready for SOCIAL MEDIA – sind Sie’s auch?

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Es lässt sich nicht leugnen, dass sich die Ansprüche an PR und Marketing verändert haben. Kommunikation ist ohne Social Media miteinzubeziehen inzwischen undenkbar geworden.

Die ‚Neuen Medien‘ bieten allen eine Plattform, die ihre Meinung, Eindrücke oder auch Informationen via Internet mit anderen teilen wollen. So landen ungefiltert objektive wie subjektive Information im World Wide Web. Diese Tatsache stellt für Unternehmen und Organisationen eine große Chance wie auch ein Risiko dar. Im Dialog mit seinen Zielgruppen die aktuellen Stimmungen einzufangen und im Ernstfall kompetent darauf zu reagieren, setzt eine professionelle Medienbeobachtung voraus.

MMO lässt Sie mit den neuen Herausforderungen nicht allein. Wir unterstützen Sie zusätzlich zur klassischen Medienbeobachtung, auch in Social Media Belangen in gewohnt verlässlicher Art und Weise: Beobachtung, Beratung und Begleitung.

 –          Im Zuge eines Initial Scans erheben wir Ihre relevanten Quellen, Foren, Blogs und Communities. Sie erhalten eine Analyse Ihrer Themen, Protagonisten, Chancen und Risiken inkl. konkreter Bewertung und Handlungsempfehlungen.

–          Wir beobachten mit modernsten europäischen Suchmaschinen, selektieren durch unsere Mitarbeiter und Sie erhalten Ihre Resultate in gewohnter Qualität (wöchentliche oder tägliche Reports auf Wunsch mit Handlungsempfehlungen)

–          Bei Bedarf bieten wir Krisenbeobachtung, Social Media Beratung / Umsetzung (in Kooperation mit BCC Buzz Content Consulting)

 

Durch die sorgfältige Selektion zu Beginn wird sichergestellt, dass Sie nicht in Informationen untergehen sondern nur die für Sie relevanten Beiträge erhalten!

Um zeitgerecht auf Entwicklungen im Netz reagieren zu können ist es wichtig, die Sie betreffenden Seiten durchgehend zu beobachten, Stimmungen einzufangen und bei Negativentwicklungen sofort und konsistent zu handeln.

Von der Reaktion in die Aktion zu kommen und zu bleiben, das ist das Ziel.

Kontaktieren Sie uns:

 

Detaillierte Informationen finden Sie anbei: Social_Media 

Gerne stellen wir Ihnen diese zusätzliche Leistung von MMO in einem persönlichen Gespräch vor. Unter +43 1 877 86 85 stehen wir Ihnen für eine Terminvereinbarung zur Verfügung.

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Angesichts der Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg und der Tragödien in Japan und in der arabischen Welt wird das ganze Potential von Social Media sichtbar. Ob es  sich um die Vernetzung von Regierungsgegnern oder kurzfristig organisierte Spendenaufrufe handelt, es wird getwittert, auf Facebook gepostet und in themenorientierten Foren diskutiert.
Social Media  - das Potential der neuen Medien erkennen und nutzen =vergrößern 
(c) octus – fotolia / Social Media – Network – Key People

Wien, 31. März 2011 –
Es lässt sich nicht leugnen, dass sich die Ansprüche an PR und Marketing verändert haben. Die Vielfältigkeit und Schnelligkeit, die Social Media bietet, stellt für Unternehmen und Organisationen ein Chancen- wie auch Risikopotential dar. Um in der Unternehmenskommunikation auch weiterhin professionell zu agieren, bietet das Wiener Unternehmen MMO Media Market Observer GmbH seit kurzem, zusätzlich zur klassischen Medienbeobachtung, die Beobachtung von Social Media an.

„Zunehmend overnewsed und underinformed, das beschreibt den Zustand der meisten Kunden“ fasst Marcus Mayer, Geschäftsführer von MMO, die aktuelle Situation zusammen. Um in der Zeit der Informationsflut den Blick für das Wesentliche zu erhalten, wird besonders großes Augenmerk auf die Selektion der für den Kunden relevanten Kanäle und Themen gelegt.

MMO bedient sich europaweit führender Suchsysteme, die selektive Auswahl der Treffer erfolgt final durch Mitarbeiter. Kunden erhalten eine individuelle Social Media Strategie inklusive Handlungsempfehlungen. In täglichen Lieferungen, in Sonderfällen öfter, erreicht der Online-Content den Kunden. „Die Multiplikatorwirkung erfordert eine rasche und professionelle Reaktion. Das Ohr auf der Schiene zu haben, von der Reaktion in die Aktion zu kommen und zu bleiben, das ist das Ziel“, unterstreicht Marcus Mayer.

Unternehmensinformation:
Seit 1964 liefert MMO Media Market Observer GmbH Medienbeobachtung und Medienanalyse als individuelle Lösung, auf dem aktuellsten Stand der Technik.  Das Unternehmen mit Sitz in Wien, betreute 2010 mit 30 Mitarbeitern mehr als 300 Kunden. www.mmo.at

Presseaussendung

Rückfragehinweis:

MMO Medien Market Observer GmbH
Ing. Mag. Marcus Mayer                  

Geschäftsführender Gesellschafter                                     
+43/1/877 86 85 DW 413               

PR Betreuung:

pm pr e.U.
Petra Manninger
+43 699 1240 2957
office@pm-pr.at

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Jeder spricht über die Gefahren der Social Media Netzwerke und dem Hype im Web 2.0.

Als mündige, erwachsene Menschen sollten wir fähig sein uns gesellschaftlich zu bewegen und verantwortungsbewußt zu handeln. Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß – soll heißen.. was ich nicht preisgebe kann kein anderer wissen ergo wird es mir nicht „gefährlich“? Was für jeden Einzelnen „gefährlich“ werden kann hängt von der Art der Information und der Art wie sie missbraucht wird ab.
Und ob ich verantwortlich bin und handle.. für andere wie Kinder und Familie oder nur für mich selber. Soviel Intelligenz sollten User schon besitzen, dass sie wissen was sie tun und preisgeben und was nicht.. nur leider haben das nicht alle und die schreien dann am lautesten wenn was passiert was ihnen nicht passt. Schwierig wird es bei Missbrauch durch Dritte, die jedoch auch nur mit den Dingen „arbeiten“ können, die ich veröffentliche…..

Neue „Gerüchte“ über Facebook, Twitter, YouTube und co treiben immer wieder die Wogen hoch und erhitzen die Gemüter.. aber warum?
Die Netzwerke haben wir uns selber so gestaltet und gemacht wie wir sie nutzen wollen! Und in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft des permanenten Konsums und der neuen Form miteinander zu kommunizieren weil das Leben halt grad so ist und wir in einem Jahrtausend stecken in dem wir nicht mehr über Feuerzeichen sondern über Comments oder Sprechblasen kommunizieren, gestaltet sich das Miteinander eben auf den neuen Plattformen.

Warum regen sich Menschen drüber auf das mann/frau alles über den anderen in FB lesen kann und darf? Ich bestimme was wo und wieviel jemand über mich lesen und erfahren darf und wenn ich mich meiner Kontakte oder Freundeslisten schämen muss oder soll, dann hab ich selber was falsch gemacht.  Nämlich alles geadded, wie es so schön heißt, was sich mir angeboten hat ohne die Qualität meiner sozialen Beziehungen zu überprüfen oder meine Zeit mit denen zu teilen mit denen ich es will und die mir was zu sagen haben und nicht mit jedem Menschen auf diesem Erdball. Somit bin ich selber verantwortlich und habe auch selber die Freiheit zu tun und zu entscheiden was ich will und wer ich wie im Social Web sein möchte.
Und Menschen wieder rauszuwerfen aus meinem privaten Lebensnetzwerk sollte keine Schuldgefühle ob des früheren Addens hervorrufen, sondern ein Akt einer qualitativen Kommunikationsauswahl sein. (mehr …)

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Facebook kämpft um adäquaten Umgang mit verstorbenen Mitgliedern – die Community macht Druck.

Die Plattform Facebook kämpft im wahrsten Sinne des Wortes mit Karteileichen, denn der Umgang mit Profilen von bereits Verstorbenen wird immer mehr zur Herausforderung. So kann der eingesetzte Algorithmus nicht zwischen Toten und Lebenden unterscheiden und schlägt bereits Verstorbene anderen Usern immer noch immer als „Freunde“ vor. Bisher hat Facebook deshalb in der Regel die betreffenden Profile gelöscht, wenn von außen der Hinweis kam, dass ein Nutzer verstorben ist.

Das bloße Entfernen der betroffenen Nutzerprofile genügt der Community mittlerweile nicht mehr, immer größer wird der Wunsch, dass Profile als eine Art Gedenktafel oder Kondolenzbuch online bleiben.Facebook tut sich damit noch schwer, versucht aber, Profile Verstorbener mit einer Art „Erinnerungsstatus“ zunächst einmal online zu halten. In diesem Erinnerungsstatus sind allerdings nicht alle Bereiche des Profils öffentlich zu sehen. Auf Wunsch löscht Facebook betroffene Profile aber auch. Ähnlich geht das Business-Netzwerk LinkedIn mit der Thematik um.

(Quelle: Horizont.at und pte)

[geschrieben von Sarah Obernosterer]

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